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Grundlagen für angewandte Öffnungstechniken
Inhalt:
1. Rechtliche Grundlagen
2. Theoretische Einführung in die Thematik
Anwendungsfälle / beispiele
2.1 Zugefallene Türen (nur Falle)
2.2 Verschlossene Türen (Riegel betätigt), Beschlagtechniken
(mit / ohne KZS)
2.3 Defekte Schlösser / Zylinder / Schlüssel, Vandalismus,
Einbruchversuche
3. Schließsysteme
3.1 Technik mit Stiftzuhaltungen (z.B. Zylinder in WE-Türen),
konstruktiver Aufbau
und Qualitätsmerkmale.
3.2 Systeme mit Plättchenzuhaltungen (z.B. Briefkästen)
3.3 Chubbschlösser (z.B. in Alt-Berliner Türen, Kassetten),
Hinweis auf Tresortechnik
3.4 Zahlenkombinationsschlösser (z.B. Aktenkoffer, HS), Hinweis
auf Tresortechnik
4. Sperrwerkzeuge und deren praktische Anwendung
4.1 Zerstörungsfreie Öffnungstechniken
Anwendung: Ausnutzung bestimmter konstruktiver Vorraussetzungen
und daraus folgernd Wirkungsweise der Technik
- mit vorhandenem Schlüssel, wenn innen ein weiterer Schlüssel
steckt
- Öffnen von zugefallenen Türen (Sperrhaken, Blech,
über Spion, „Kunstbohrung“ im Schließblechbereich.
- Sperrhaken
- Entsperrhäkchen / Pick-Set
- Pick-Pistole
- Elektro-Pick
- Schlagtechnik
Maßnahmen der Hersteller gegen zerstörungsfreie Öffnungstechniken,
Auswahl der Technik und praktische Vorführung der Technik
und Werkzeuge
4.2 Zerstörende Öffnungstechnik
- Aufbohren
- Fräsen
- Kernziehen
- Abbrechen
- Sondertechniken (z.B. abgebrochene Schlüssel, defektem
Schlüssel, Riegelziehen etc.)
- Schutzbeschläge abschneiden, Schloss öffnen (z.B.
defekte Mehrverriegelungen), Maßnahme der Hersteller gegen
zerstörungsfreie Öffnungstechniken, Auswahl der Technik
und Vorstellung der Werkzeuge, praktische Vorführung zum
erfolgreichen Einsatz der Werkzeuge, Spezielle Hinweise, zum fachgerechten
Einsatz der Werkzeuge
4.3 Praktische Übung der Seminarteilnehmer im Stationsbetrieb
5. Diskussion, Abhandlung spezieller Fragen, Hinweis auf Öffnungstechniken
für
Kraftfahrzeuge und Tresore
6. Verkauf von Öffnungstechnik
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